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Studienreise

Die meist zum Jahresende stattfindende Studienreise bringt eine Gruppe ukrainischer Bachelorstudierende an die FSU Jena, um hier ein Seminar mit wechselnder Themenstellung zu besuchen. Ziel der Studienreise ist es, angehende ukrainische Sozial, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler mit wesentlichen Aspekten des politischen Systems der Bundesrepublik, dem Föderalismus und der deutschen Demokratie vertraut zu machen. Dabei reisen die Studierenden unter anderem in die Landeshauptstadt Erfurt und nach Berlin, um dort vor Ort mit Verantwortlichen in wichtigen politischen Institutionen sprechen zu können. Die Studienreise dient auch der Erschließung eines weiteren Interessentenkreises für den DSG.

Zeitraum Thematischer Schwerpunkt Orte

2016

12.11-19.11 Quo vadis EU? The current state of the European Union, its challenges and its prospects – Where is the EU heading and what does it mean for Ukraine? Jena, Weimar, Erfurt, Berlin

2015

16.05-24.05 Zeitgenössische Geschichtspolitik in Deutschland Jena, Weimar, Erfurt, Berlin

2014

31.05. – 07.06. Europäische Erweiterungs- und Nachbarschaftspolitik Berlin, Jena, Brüssel

2012

17.11. – 25.11. Migration to and from Germany Berlin, Jena, Erfurt

2011

27.11. – 03.12. Direkte Demokratie und Mitbestimmung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene in Deutschland Berlin, Jena, Erfurt

2010

Dezember The European Union External Relations. The Cases of Ukraine and Russia Berlin, Jena

2009

09.01 – 17.01. European Unions External Relations – The case of Ukraine Russia Berlin, Jena

2008

07.12. – 13.12. Introduction to German and European Political Studies Berlin, Jena, Erfurt

Im Jahr 2009 fand auch bereits eine Studienreise Jenaer Studierenden unter dem thematischen Schwerpunkt „Zivilgesellschaftliche Entwicklung in der Ukraine nach dem Zerfall der Sowjetunion und speziell nach der Orangen Revolution“ nach Kiew statt. Diese Möglichkeit einer Studienexkursion nach Kiew soll auch in den kommenden Jahren wieder stärker fokussiert werden.

Zudem besteht die Möglichkeit für Jenaer Studierende die Vorteile der bestehenden partnerschaftlichen Beziehungen zwischen der Nationalen Universität Mohyla Akademie Kiew und der Friedrich-Shiller-Universität Jena zu nutzen und einem Studienaufenthalt in Kiew zu planen.

Studienreise 2015 

Vom 16. bis 24. Mai 2015 besuchten 10 ukrainische Studierende Jena, Erfurt und Berlin, um eine Woche lang, das Thema “Zeitgenössische Geschichtspolitik der Bundesrepublik Deutschland“ näher kennen zu lernen. Die Studienreise wird alljährlich vom Masterstudiengang “Deutschland-und Europastudien” und dem Jenaer Lehrstuhl für Internationale Beziehungen angeboten. Die Studienreisen bieten ukrainischen Studierenden jeweils einen umfassenden Einblick in ein ausgewähltes Politikfeld. Die Studienreise wird vom DAAD finanziell unterstützt und findet alljährlich eine Woche im Frühjahr oder Winter statt.

Geschichtsdiskussionen in der Ukraine

Geschichtspolitik spielt in der Ukraine eine besondere Bedeutung. Nach der sogenannten „Revolution der Würde“ bzw. der „Euro-Maidan“-Revolution vom Winter 2013/2014, finden gegenwärtig Diskussionen um die Interpretation und den kritischen Umgang mit der eigenen Geschichte statt. Dies spiegelt sich in der Ukraine momentan vor allem im Umgang mit der sowjetischen Geschichte vor 1990 wieder.

Die Organisatoren vom Studiengang „Deutschland-und Europastudien“ haben diese Diskussionen zum Anlass genommen, ukrainischen Studierende nach Deutschland einzuladen, um aus einer europäischen bzw. deutschen Perspektive die Erfahrungen im Feld der Geschichtspolitik zu erläutern und mit Experten und Zeitzeugen zu diskutieren. Besuche von Gedenkstätten dt. Geschichte und Gespräche mit Zeitzeugen und Wissenschaftlern standen auf dem Programm der Studierenden.

 

Vorbereitungskurs in Kiew

Um während der Studienreise die deutsche Erinnerungskultur vertieft studieren zu können war es wichtig, in Kiew erste inhaltliche Grundlagen zu legen. Aus diesem Grund fand im Mai 2015 in Kiew ein Seminar zur europäischen und dt. Erinnerungspolitik statt. Die Teilnehmerinnen erarbeiteten zusammen mit den DES-Dozenten die Inhalte der dt. Geschichtsaufarbeitung nach 1945, den Umgang mit dem Holocaust, die bundesdeutsche Gedenkstättenkultur, die Bildungs-und Kulturpolitik der BRD, sowie den Historikerstreit.

Neben der bundesdeutschen Geschichtspolitik stand auch der Umgang der DDR mit der Geschichte von 1949 bis 1989 im Fokus des Seminars. Der Umgang des wiedervereinigten Deutschlands mit der DDR-Geschichte und der Umgang in Erfahrungen der Aussöhnungspolitik zwischen Deutschland und seinen Nachbarländern waren weitere Themen, die in Kiew diskutiert wurden.

Auf besonderes Interesse stieß bei den Studierenden der bundedeutsche Umgang mit den Stasi-Unterlagen und die Einsichtsmöglichkeiten in eigenen Akten.

  1. Tag: Jena: Grundlagen der Aussöhnungspolitik und Geschichtspolitik in Deutschland 

Nach einer Zugreise über Warschau und Berlin erreichten die Studierenden am Sonntag-Abend Jena. Am 1. Seminartag, erläuterte Projektleiter Herr Prof. Dr. Biermann einführend die Grundlagen der Aussöhnungspolitik. Er unterschied zwischen verschiedenen Instrumenten zur Konfliktbewältigung, die für Post-Konflikt-Gesellschaften zur Verfügung stehen. Er betonte dabei vor allem die Bedeutung der Schuldanerkennung, die für Aggressoren in Post-Konflikt-Gesellschaften eine entscheidende Rolle spielt.

Nachfolgend referierte Herr Prof. Dr. Leiner, der Gründer und Direktor des Jenaer Zentrum für Aussöhnungsstudien (Jena Center for Reconciliation Studies [JCRS]) die vielfältigen Möglichkeiten zu innergesellschaftlichen Aussöhnung und die Bedeutung intergesellschaftlicher Zusammenkünfte. Die Studierenden konnten aus den Vorträgen viele positive Eindrücke gewinnen, die Sie auch im gegenwärtigen Konflikt in der Ukraine Anwendung finden könnten. Neben Vorträgen von Experten standen für die Studenten auch selber thematische Vorträge auf dem Programm. So referierten die Studenten zu den Themen: Aufarbeitungspolitik in der BRD sowie zu den Aufgaben des Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen (BSTU).

Am Nachmittag des ersten Tages wurde das Thema: „Akteure der bundesdeutschen Geschichtspolitik“ sowie und “Ostdeutsche Identitäten und Geschichtspolitik nach 1990″ behandelt. Anhand der Parteigeschichte der Partei „Die Linke“ erläuterte Prof. Dr. Thosten Oppelland, die abwechslungsreiche und facettenreiche Geschichtspolitik der Partei.

Anschließend organisierte der Lehrstuhl für Internationale Beziehungen im Rahmen der Reihe „Dozenten im Gespräch“ am Abend die Veranstaltung: „Frieden oder Krieg in der Ukraine? Die (Nicht)-Umsetzung des Minsk-2-Abkommens und seine Folgen“, bei der Prof. Dr. Rafael Biermann, sowie Dr. André Härtel vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen zum Thema referierten.

 

2. Tag – Exkursion nach Erfurt – Gedenkstättenbesuche 

Am zweiten Tag der Studienreise führte das Programm die Studierenden in die Thüringische Landeshauptstadt Erfurt. Dabei besichtigten die Studierenden das ehemalige Stasi-Gefängnis in der Erfurter „Andreasstr“ sowie die Gedenkstätte „Topf-und Söhne“.

Das Stasi-Gefängnis „Andreasstr“ dient heute als Studien-und Erinnerungsort der gesamten DDR-Geschichte. Die ukrainischen Studierenden erhielten während eines Rundgangs einen Einblick in das ehemalige Gefängnis, die Geschichte des Hauses während der Wende von 1990 sowie in die interaktive Dauerausstellung des Museums. Diese verdeutlicht vor allem die alltäglichen Einschränkungen, denen die Bürger der DDR in ihrer eigenen Entfaltung ausgesetzt waren. Im Anschluss an die Führung nahmen die Studierenden an einem Zeitzeugengespräch mit einem ehemaligen Insassen des Gefängnisses teil. Dieser wurde in den später 1970er Jahren wegen seine Sympathiebekundung für Wolf Biermann sowie seinen wiederholten Ausreisewunsch aus der DDR als politischer Gefangener im Gefängnis inhaftiert.

Am Nachmittag stand ein Besuch der Gedenkstatte „Topf und Söhne“ an. Die Firma „Topf und Söhne“ war maßgeblich an dem Bau der Öfen vom KZ Auschwitz beteiligt und einer Haupthilfen in dem technischen Bau der Vergasungsanlagen von Auschwitz. Die Studenten konnten sich durch eine Führung die Geschichte der Firma sowie deren Beteiligung am Bau von Auschwitz kennenlernen.

Nach einem abendlichen Spaziergang durch die historische Altstadt Erfurts, konnten die Teilnehmer in der Nähe der Krämerbrücke die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen.

 

  1. Tag – Exkursion nach Buchenwald, Transfer nach Berlin

Am dritten Tag stand der Besuch des KZ Buchenwald auf dem Programm. Die Studierenden erhielten bei einer Führung durch das KZ einen Einblick in die Geschichte des Lagers. Dabei stand auch der Umgang mit der Geschichte des KZ nach dem Ende des 2. Weltkrieges im Blickpunkt. Die Frage, wie man 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges mit der Geschichte umgehen sollte, bzw. die Diskussion, wie die DDR bzw. die Bundesrepublik mit der Geschichte umgeht waren Hauptdiskussionspunkte während der Führung.

Nach dem Rücktransfer nach Jena führte die Reise am Abend weiter nach Berlin, die letzte Station der Studienreise.

 

  1. Tag – Berlin: Eastside Gallery – Berliner Mauer – Topografie des Terrors  

Der 1. Tag des Berlin-Aufenthaltes stand im Zeichen der deutsch-deutschen Erinnerungspolitik. Den Start bildete eine Führung entlang der ehemaligen Berliner Mauer. Entlang der 2,1 km langen sogenannten „Eastside Gallery“ referierte Hr. Schimansky-Geier zur Geschichte der Berliner Mauer und den bundesdeutschen Umgang mit der Berliner Mauer nach 1990. Der Vortrag führte die Studierenden von der Oberbaumbrücke bis zur Gedenkstätte der Berliner Mauer in der Bernauer Str. Im Anschluss konnten die Studierenden einen Einblick in die DDR-Geschichte beim Besuch des DDR-Museums erhalten. Die Studierenden nahmen an einer Fach-Führung teil, die den politischen Aufbau der DDR beinhaltete. Den letzten Tagesordnungspunkt bildete der Besuch des Dokumentationszentrums „Topographie des Terrors“, der zentralen staatlichen Erinnerungsstäte der Bundesrepublik Deutschland zum Themenbereich Nationalsozialismus. Innerhalb des Dokumentationszentrums konnten die Studenten bei einer Führung den Aufstieg des Nationalsozialismus nachvollziehen und danach während einer Experten-Diskussion kritisch diskutieren.

  1. Tag – Besuch Stasi-Unterlagenbehörde und Besuch Dt. Bundestag

Am vorletzten Tag der Studienreise stand nochmals das Thema Ministerium für Staatssicherheit sowie, als Höhepunkt der Besuch des Bundestages auf dem Programm.

Am Morgen traf die Gruppe Herrn Dr. Douglas Selvage von der Zentrale des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BSTU) in der ehemaligen MfS-Zentrale in Berlin-Lichtenberg. Dr. Selvage ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich 1 der Abteilung Bildung und beschäftigt sich hauptsächlich mit der geheimdienstlichen Zusammenarbeit mit anderen osteuropäischen Nachrichtendiensten. Während eines Expertengespräches stand daher auch das Thema: „Stasi und MGB / KGB im sozialistischen Block zwischen 1950 und 1989 – Strukturen, Inhalten und Grenzen der gegenseitigen Zusammenarbeit“ zur Debatte. Nach dem Vortrag von Herrn Selvage hatten die Studenten die Möglichkeiten vielfältig Antworten auf die Einsichtsmöglichkeiten von Stasi-Akten erwidert zu bekommen.

Ein Höhepunkt jeder Studienreise ist ein Besuch des Dt. Bundestages. Die Studenten besuchten im Bundestag eine Plenarsitzung und trafen nach einer kurzen Führung durch das Reichstagsgebäude den Abgeordneten Herrn Lemme, MdB (SPD). Herr Lemme erläuterte in einem informativen Vortrag seine Aufgaben als Parlamentarier und ging auf seine thematischen Arbeitsschwerpunkte im Petitionsausschuss ein. Zum Abschluss des Besuchs beleuchtete Herr Lemme die Bedeutung von Gewerkschaften für den Aufbau einer gemeinnützigen Zivilgesellschaft und erläuterte für die Studierenden die Möglichkeiten des IPS-Stipendiums. Den Abschluss der Studienreise bildete ein Kuppelbesuch auf dem Reichstagsdach.

Nach einer intensiven und terminreichen Woche endete am Samstag, 24.5.2015, die Studienreise 2015 mit der Rückreise nach Kiew. Die Studierenden erhielten einen vertieften Überblick über alle Akteure der dt. Geschichtspolitik und konnten Erinnerungsorte dt. Geschichte und deren heutiger Umgang studieren. Das Masterstudienprogramm „ Deutschland- und Europastudien“ des Lehrstuhls für Int. Beziehungen wird auch im nächsten Jahr ein ausgewähltes Politikfeld beleuchten und sich wieder freuen ukrainische Studierende in Jena, Erfurt und Berlin zu begrüßen.

Bericht: Felix Schimansky-Geier, M.A. – Koordinator und DSG-Tutor des Studiengangs „Deutschland –und Europastudien“, www.des.uni-jena.de

(Vollständiges Programm der Studienreise: PDF)

 

Studienreise 2014
Vom 31. Mai bis 07. Juni begab sich die diesjährige 15-köpfige Studentengruppe auf ihre Reise nach Berlin, Jena und Brüssel. Politisch und kulturell kamen sie in Austausch mit Experten und Expertinnen aus der Wissenschaft. Sie lernten wichtige politische Institutionen im deutschen und europäischen Gefüge kennen und bekamen so einen ersten Einblick in die Themensetzung des Masterstudienganges.

Berlin 31. Mai 2014 bis 02. Juni 2014
In Berlin erwartete die TeilnehmerInnen der Studienreise eine Reise durch die geschichtlichen und politischen Wegsteine der Bundesrepublik Deutschland. Neben den Berliner Wahrzeichen wie dem Brandenburger Tor, Checkpoint Charlie und dem Berliner Dom stand auch ein Besuch des Bundestages und seiner Kuppel sowie ein Treffen mit Dr. Stefan Meister (European Council on Foreign Relations, Büro Berlin) auf der Tagesordnung. Herr Meister referierte zu dem Thema der europäischen Erweiterungspolitik, der Beziehungen der Europäischen Union zur Ukraine und der Europäischen Nachbarschaftspolitik. Nach zweieinhalb Tagen Berliner Kultur und Politik setzte die Gruppe ihre Reise nach Jena fort.
IMG_0805-Brandenburger Tor
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(Kuppel des Deutschen Bundestages, Berlin)
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(Berliner Dom)
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(Führung durch die Ausstellung “Irrwege der deutschen Demokratie” im Berliner Dom)
Gendarmenmarkt Berlin
(Gendarmenmarkt, Berlin)
IMG_0972-Besuch beim European Council for Foreign Relations- Expertengespräch Dr. Stefan Meister
(Treffen mit Stefan Meister vom ECFR (links), Felix Schimansky-Geier Mitte, Studierende rechts)
Jena 02. Juni bis 03. Juni 2014
Nach der Anreise von Berlin nach Jena begannen die Studenten ihren Aufenthalt in Jena mit einer historischen Stadtführung. Während ihres kurzen Aufenthaltes in Jena trafen sie Herrn Prof. Dr. Rafael Biermann, Leiter des Kooperationsprojektes Masterstudiengang “Deutschland- und Europastudien” in Jena und Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen an der Friedrich-SchillerUniversität Jena, und Dr. Olaf Leiße, Professor für Europastudien an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Prof. Biermann präsentierte den angereisten Studenten den Masterstudiengang “Deutschland- und Europastudien”. Von der Idylle Jena als Studentenparadies konnten sich die Studenten bereits selbst überzeugen. Dr. Leiße sprach über die Ergebnisse der im Mai stattgefundenen Europawahlen und anschließend wurde ein sehr offenes und interessantes Gespräch über die Geschehnisse in der Ukraine geführt. Bereits am Nachmittag des 03. Junis reiste die Gruppe mit dem Zug weiter nach Brüssel.
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(Prof. Dr. Rafael Biermann, Projektleiter und Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen)
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(Dr. Olaf Leiße, Professor für Europäische Studien)
Brüssel 03. Juni bis 07. Juni 2014
In Brüssel erwartete die Studenten ein umfangreiches Programm. Auf dem Plan standen ein Besuch des Europäischen Parlamentes und ein Treffen mit Rebecca Harms, MdEP, der Besuch des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten und ein Treffen mit Stefan Füle, Europäischer Erweiterungskommissar sowie ein Besuch des NATO-Hauptquartiers.

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(Gruppenfoto von Track I und Track II, in Brüssel)
IMG_1535- Diskussion mit Maksym Yakovlyev, Andreas Umland
(Diskussion am Abend mit Dr. Maksym Yakovlyev, links und Andreas Umland, rechts)
IMG_1314 Besuch des EU-Parlaments
(Besuch des Europäischen Parlaments, Brüssel, )
IMG_1394 Besuch der Ausschusses für Auswaärtige Angelegenheiten
(Besuch des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, Brüssel)
IMG_1431- Treffen mit Rebecca Harms, MdEP
(Gruppenfoto mit Rebecca Harms, MdEP)

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(Treffen mit Stefan Füle (links), Europäischer Erweiterungskommissar)
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(Gruppenfoto mit EU-Erweiterungskomissar Herrn Stefan Füle, im Vordergrund DAAD-Fachlektor Dr. Andreas Umland, hinter Fule, DSG-Koordinator Herr Felix Schimansky-Geier und Herr Dr. Maksym Yakovlyev )
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(Gruppenfoto vor dem Belgischen Königspalast, Brüssel)
Besuch des NATO-Headquarters
(Besuch des NATO-Hauptquartiers, Brüssel)

Fotos: Felix Schimansky-Geier, Olha Srbniak, Andreas Umland.