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Alumni & Social

Auf dieser Seite finden Sie einige Berichte von erfolgreichen Absolventen des Studienganges sowie die Möglichkeit mit anderen Teilnehmern des Studiengangs zu vernetzen:

Alumnitreffen
Berichte

Kateryna Snisarenko (Jahrgang 2012/13)

DSCN0715Nachdem ich mein Bachelorstudium der Kulturwissenschaften erfoglreich abgeschlossen hatte, wollte ich unter anderem aufgrund negativer Erfahrungsberichte im Masterstudium mich für ein anderes Fach entscheiden. Besonders gereizt hat mich beim DSG die Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt zu integrieren.Während der 2 Jahren des DES-Masterstudiums habe ich nicht nur die Gelegenheit bekommen im Rahmen von qualitativ hochwertigen Kursen neue faszinierende Themen kennenzulernen, sondern auch wertvolle Lebenserfahrungen zu sammeln. Neben dem Aufenthalt in Jena hatte ich auch Möglichkeit, an anderen faszinierenden Reisen, Projekte und Veranstaltungen teilzunehmen und neue Freundschaften zu knüpfen. Dazu habe konnte ich meine Sprachenkenntnisse verbessern und beherrsche nun eine neue Sprache.

Daria Goriacheva (Jahrgang 2012/13)

Foto_Goriacheva

Es ist kaum übertrieben, wenn ich sage, dass unter akademischen Gesichtspunkten dieses Masterprogramm das Beste war, was ich in meiner akademischen Karriere bisher erlebt habe.Die wichtigsten Gründe für diese Einschätzung sind: Das Programm war zwar anspruchsvoll, aber auch ebenso beeindruckend.Während des ersten Jahres meines Studiums hatte ich die Möglichkeit, einerseits in der Ukraine zu bleiben und parallel gleichzeitig die deutsche akademische Wissenschaftswelt kennenzulernen. So wurden in Kiew zum einem die meisten Unterrichtsveranstaltungen von deutschen Professoren geleitet und zum anderen die Standards der deutschen Politikwissenschaft gelehrt. Das hat mir sehr dabei geholfen die Qualitäten des deutschen Studiums zu verstehen, und gleichzeitig auch das hohe Niveau der Lehre gesichert.

Gleichzeitig musste ich lernen, mit der deutschen Sprache im Wissenschaftsbetrieb umzugehen. Obwohl dies im Laufe der Seminare an der Mohyla-Akademie verbindlich war, tolerierten glücklicherweise die deutschen Professoren die Fehler der Studenten, weil sie die Schwierigkeiten eines Studiums in einer Fremdsprache kennen. Insgesamt haben die Teilnehmer des Masterprogramms die einmalige Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse sowohl in Deutsch als auch in English, enorm zu verbessern.

Während des zweiten Studienjahres konnte ich die deutsche Wissenschaftskultur noch besser, noch direkter kennenlernen. Mit einer notwendigen Menge an politikwissenschaftlichen Kenntnisse, fahren die Teilnehmer des Masterprogramms nach Deutschland um dort ihr Studium in Jena fortzusetzen. Es ist kaum möglich meine persönlichen Eindrücke meines Aufenthalts in Jena mit Worten zu erklären. Am Treffendsten wäre zu sagen, dass ich einen Eindruck eines kleinen aber ganzen Lebens in Jena vermittelt bekam. Ich bewundere sowohl die deutsche Kultur, Menschen und Lebensweise als auch den Studienprozess in Deutschland allgemein. Nach dem Aufenthalt in Jena habe ich mich dafür entschieden, meinen Lebensweg mit Deutschland zu verbinden und später auch hier zu promovieren.

Kateryna Gladka (Jahrgang 2011/12)

Mit Lesia Kharschenko und Oleg Rozvadovskyi

Ich bin der Friedrich-Schiller-Universität und der Kiewer Mohyla Akademie für diese wunderbare Möglichkeit sehr dankbar, gleichzeitig zwei Master-Studiengänge studieren zu können. Dieses Programm bildet eine Brücke zwischen der ukrainischen und deutschen akademischen Welt und hilft uns, einander besser zu verstehen. Für mich ist diese zweijährige Erfahrung im Hinblick auf die akademische Bereicherung über Deutschland und die EU bemerkenswert, wie auch der Kulturaustausch, der auf regelmäßige Kommunikation mit deutschen Koordinatoren und Professoren und unvergessliche Zeit während des Wintersemester 2011 an der FSU in Jena basiert.

Das Programm gab mir die Chance, weitere Forschungen im unterrichteten Themenbereich zu machen, das mich besonders in den letzten Jahren meines Bachelor-Programms an Mohyla Akademie interessiert hatte – Deutsche EU-Politik, was ohne akademische und technische Unterstützung von der Universität Jena einfach unmöglich gewesen wäre. Darüber hinaus möchte ich aufgrund der hohen Standards der deutschen akademischen Kultur auch meine PhD-Forschung in Deutschland durchführen.

Weiterhin möchte ich mich bei unserem Koordinator Herrn Mischke für seine täglichen Bemühungen in den Erfolg des Programms, bedanken.

Ich bin auch für alle deutschen Professoren und Sprachtutoren dankbar, die uns im Rahmen dieses Programms während 2010-2012 Studienjahre unterstützt haben.

Stimmen von Absolventen des Jahrgang 2010/2011

Stimmen von Absolventen des Jahrgang  2009/2010