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Öffentlicher Vortrag mit Dr. Andreas Umland: War Russlands Anschluss der Krim historisch gerechtfertigt?  21.06.18

Der Lehrstuhl für Intern. Beziehungen lädt zu einem öffentlichen Vortrag mit Dr. Andreas Umland ein: ”War Russlands Anschluss der Krim historisch gerechtfertigt? Eine Kritik ‘realistischer’ Annexionsnarrative”

 

”Das vom Kreml propagierte und in weiten Teilen der westlichen Öffentlichkeit akzeptierte Narrativ einer vorgeblich nahezu einhelligen Unterstützung unter den Bewohnern der Krim und angeblichen historischen Rechtfertigung für Russlands Annexion der ukrainischen Halbinsel ist irreführend. Es blendet nicht nur bewusst die Tatsache aus, dass ab spätestens Februar 2014 eine russische Propaganda-, Geheimdienst- sowie Militäroperation der offiziellen Unabhängigkeitserklärung der Autonomen Republik Krim (ARK) am 11. März 2014 und anschließenden Annexion durch Russland am 18. März 2014 vorausging. Verschiedene historische Hintergründe und politische Details des am 16. März 2014 von Russland orchestrierten „Referendums“ stellen die populäre These in Frage, wonach eine überwältigende Mehrheit der Krimbewohner die „Wiedervereinigung“ Russlands mit der Halbinsel gefordert und es schwerwiegende geschichtliche Gründe für den Anschluss gegeben habe.”
Der Vortrag erscheint demnächst in dem Kieler Fachperiodikum “Sirius. Zeitschrift für Strategische Analysen” (De Gruyter Open Access / ISPK).

 

• Wann?  21. Juni | 18:00-20:00 Uhr
• Wo? Carl-Zeiss-Straße 3 |  SR 113, Friedrich Schiller University Jena (Uni Jena)

Referent:
Andreas UmlandInstitute for Euro-Atlantic Сooperation, Kyiv, andreasumland.academia.edu www.linkedin.com/in/andreasumland/

 

Weiterführende Links:
https://www.xing.com/events/russlands-anschluss-krim-historisch-gerechtfertigt-1949215
https://www.powi.uni-jena.de/Veranstaltungen.html

Öffentlicher Vortrag mit Damian Szacawa: “Polands Foreign Policy” 14.06.18

Der Lehrstuhl für Intern. Beziehungen beherbergt gegenwärtig einen Gastwissenschaftler —Herrn Damian Szacawa — aus Polen. Herr Szacawa ist an der Universität Lublin mit dem Department of International Relations assoziiert. In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit der Außenpolitik Polens. In diesem Sinne lädt der Lehrstuhl für Intern. Beziehungen herzlich ein.

 

• Wann? 14. Juni | 18:00 – 20:00 Uhr

• Wo? Carl-Zeiss-Str. 3 | SR 223

 

Öffentlicher Vortrag mit Damian Szacawa: “NATO’s presence in the Baltic Sea Region”  13.06.18

Der Lehrstuhl für Intern. Beziehungen beherbergt gegenwärtig einen Gastwissenschaftler —Herrn Damian Szacawa — aus Polen. Herr Szacawa ist an der Universität Lublin mit dem Department of International Relations assoziiert. In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit der Rolle der Nato im Baltikum. In diesem Sinne lädt der Lehrstuhl für Intern. Beziehungen herzlich ein.

 

• Wann? 13. Juni | 18:00 – 20:00 Uhr

• Wo? Carl-Zeiss-Str. 3 | SR 113

 

 

Prof. Biermann reist zu Reformgesprächen in die Ukraine

Vom 22. bis 26. April reisten Prof. Rafael Biermann und Thea-Marie Schatz zu Reformgesprächen nach Kyiv. In verschiedenen Treffen mit den deutschen und ukrainischen Kollegen, dem Präsidenten der NaUKMA (Kiew Mohyla Akademie) und Vertretern des DAAD wurde des Kooperationsprojekt DSG “Deutschland- und Europastudien” besprochen, evaluiert und Optionen der Vertiefung und Weiterentwicklung des Studiengangs sowie des Projektes im Allgemeinen besprochen.

Erfolgreiche Studienreise in die Ukraine 11.03.-21.03.2018

Am 11. März machte sich eine Gruppe Studierender aus Jena und Halle auf den Weg zu einer Studienreise in die Ukraine. Thematisch stand die Reise unter dem Schwerpunkt: „State-Building and Democratization in Ukraine“. Insgesamt zehn Tage wollten sich die Teilnehmenden mit Fragen zur Erinnerungspolitik und -kultur, zur Entwicklung der Ukraine nach der „Revolution der Würde“, den innerstaatlichen Reformprozessen und außenpolitischen Herausforderungen auseinandersetzen. Lies mehr

Sprechstunde Prof. Biermann am 19.4. entfällt

Die Sprechstunde bei Prof. Rafael Biermann entfällt am 19.4.2018.

Rede des ehemaligen australischen Außenministers Professor Gareth Evans

Am gestrigen Abend, 20. Februar 2018, sprach der ehemalige australische Außenminister und langjährige Präsident der International Crisis Group, Professor Gareth the Hon Evans, an der Evangelischen Akademie Berlin über “Peace in Crisis: Interests, Norms and Values in International Politics”. Seine Rede bildete den Auftakt zum gleichnamigen Symposium an diesem Abend. Lies mehr

Änderungen der Sprechzeiten während der vorlesungsfreien Zeit

Während der vorlesungsfreien Zeit ändern sich die Sprechzeiten der Mitarbeiter am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen wie folgt:

  • Prof. Biermann: Do, 1.3.2018, 15.00-16.00 Uhr, nach vorheriger Anmeldung über sekretariat.biermann@uni-jena.de;
  • Tim Bausch: Nach Vereinbarung per Mail;
  • Sven Morgen: Do, 1.3.2018, 15.00-16.00 Uhr;
  • Dr. Carolina Rehrmann: Nach Vereinbarung per Mail;
  • Thea-Marie Schatz: Nach Vereinbarung per Mail;

 

Falls Sie vorhaben, eine der Sprechzeiten wahrzunehmen, kontaktieren Sie den jeweiligen Mitarbeiter/ die jeweilige Mitarbeiterin bitte vorher per Mail und teilen Ihr Anliegen mit. Bei Prof. Biermann erfolgt die Anmeldung über sekretariat.biermann@uni-jena.de.

Vielen Dank!

 

Institutskolloquium mit Dr. Matthias Schulze

Das Institut für Politikwissenschaft lädt Sie am 07.02.2018 um 19 Uhr zu einem Kolloquium mit Vortrag von Dr. Matthias Schulze zum Thema “From Cyber-Utopia to Cyber-War: Advocacy Coalitions and Normative Change in Cyberspace” ein. Dieses findet in der Carl-Zeiß-Straße 3 in Hörsaal 6 statt.

Workshop “Donbass and Crimea: Status and Perspectives of Ukraine’s Contested Territories” vom 26.-27.01.2018

Vom 26. bis 27.01.2018 trafen sich Vertreter aus Forschung und Zivilgesellschaft in Kyiv, um aus verschiedenen wissenschaftlichen und kulturellen Perspektiven über die Entwicklungen und Perspektiven des Donbas und der Krim zu sprechen. Theoretisch wurde der Workshop in den Forschungszweig der “Contested Territories” eingebettet. Der Workshop fand als Kooperation zwischen dem DSG “Deutschland-und Europastudien”, dem Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) in Regensburg statt. Wir bedanken uns für die finanzielle Förderung durch den DAAD. Hier ist das Programm des Workshops zu finden: