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Impressionen von der DAAD Konferenz ‘Political Development Between Competing Empires’

Am 02. und 03. Dezember 2016 organisierte das Kiewer Team des Lehrstuhls in Kooperation mit unseren Partnern der Nationalen Universität “Kiew-Mohyla Akademie” (NaUKMA) erneut eine erfolgreiche internationale Konferenz. Die Diskussionen und Beiträge der Konferenzteilnehmenden betrachteten die aktuellsten Entwicklungen in den Bereichen der politischen und ökonomischen Ordnung im postsowjetischen Raum und versuchten diese kritischen Entwicklungen aus einer Vielzahl von Mainstream- und nicht Mainstream-Perspektiven (wie kritische politische Ökonomie, politisches Lernen oder politische Kultur / Psychologie) zu erklären. Lies mehr

Finanzierungsverlängerung für 2017 und 2018

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat im November die Finazierung des Kooperationsprojektes der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit der Nationalen Universität der Kiewer-Mohyla-Akademie für zwei weitere Jahre bewilligt. Das Projekt wird seit 2006 vom DAAD mit Mitteln des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik gefördert.

Frank Rochow – Neuer Tutor des DSG in Kiew

Seit 01.01.2017 arbeitet Frank Rochow (M.A.), als neuer Projekt-Tutor des Masterstudiengangs “Deutschland- und Europastudien”, in Kiew an der Mohyla-Akademie. Lies mehr

PM: DAAD Study Trip to Germany 2016

Zwischen dem 12.11. und dem 19.11.2016 fand die diesjährige “Studienreise Quo vadis EU? The current state of the European Union, its challenges and its prospects – Where is the EU heading and what does it mean for Ukraine?” des gemeinsamen Master Programmes “Deutschland und Europastudien”, eine Kooperation des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Nationalen Universität “Kiew-Mohyla-Akademie” statt. Die Studienreise wurde maßgeblich vom DAAD finanziert. Ein ausführliches Programm ist hier (Program study trip short 8.11.) zu finden. Lies mehr

PM: Gastkurs Europäisches Recht in Kiew

Marcus Hornung M.E.S. (Quelle: TU Chemnitz)
(Bild: Dr. Marcus Hornung, Quelle: TU Chemnitz)
Im September konnte erneut Dr. Marcus Hornung (Chemnitz/Frankfurt a.M.) für eine Gastdozentur gewonnen werden. Diesmal führte ihn sein Weg an die Mohyla-Akademie in Kiew. Hornung widmete sich mit den dortigen Studierenden eine Woche intensiv den Organen der Europäischen Union. Das Seminar mit Übungselementen war dabei genau auf die spezifischen Bedarfe der Master-Studierenden ausgerichtet: „In den Deutschland- und Europastudien haben alle Studierenden die Grundstruktur der Europäischen Union längst verinnerlicht. Der Mehrwert des Gastseminars liegt darin, diese Kenntnisse auf eine noch höhere Stufe zu heben“, so Hornung. Lies mehr

Job: Projektkoordination „Deutschland und Europastudien“, FSU Jena u. Mohyla-Akademie, Kiew, Ukraine, Deadline 16.10.2016

Der Lehrstuhl für Internationale Beziehungen von Prof. Dr. Rafael Biermann am Institut für Politikwis- senschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU Jena) schreibt zum 1. Januar 2017 die Stelle ei- ner Tutorin bzw. eines Tutors in Kiew für den deutschsprachigen Masterstudiengang „Deutschland- und Europastudien“ aus. Der DSG ist eine internationale Hochschulkooperation der FSU Jena in Zusammenarbeit mit der Nationalen Universität der „Kiewer Mohyla-Akademie“, Ukraine (NaUKMA). Die Stelle ist für das gesamte Studienjahr in Kiew angesiedelt. Lies mehr

Call for Application DAAD-Study trip to Germany

DAAD-Study trip to Germany 2015: “Successful legislative procedures in Germany: The German Energy Transition – A Best practice model for Ukraine?

29 November – 6 December 2015, Berlin/Jena/Erfurt

Aims at: German-speaking B.A. Students going to Germany 29 November – 6 December 2015, (10 places)

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Konferenz in Kiew: “Die ukrainische Zivilgesellschaft nach dem Maidan”

Pressemitteilung: Politikwissenschaftler der Universität Jena  veranstalten Konferenz in Kiew “Die ukrainische Zivilgesellschaft nach dem Maidan”

Jena (17.12.14) Die Zivilgesellschaft spielt in den nächsten Jahren eine Schlüs­selrolle bei der Demokratisierung und Europäisierung der Ukraine und ihrer Nach­barländer. In der Ukraine ist die Zahl an Nichtregierungsorganisationen (NGOs) seit dem Maidan sprunghaft gestiegen – allein etwa 11.000 sind regis­triert, Zehntausende weitere arbeiten unregistriert. Da das Misstrauen in der Ge­sellschaft gegen das politische Establishment und die Furcht vor einer er­neuten „Oligarchisierung“ sehr ausgeprägt bleibt, kommt den NGOs als „watch­dogs“ entscheidende Bedeutung zu, soll die demokratische Wende gelingen. Ein Erfolg der Ukraine wiederum würde auf Weißrussland und Moldawien aus­strahlen, auch wenn diese derzeit fest im Griff russischer Politik und Medien zu sein scheinen.

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Hochkarätige Gastredner bei DES-Diskussionsreihe

Seit Beginn des Wintersemesters organisiert das DES-Team in Kiew eine wöchentliche Diskussionsveranstaltung an der Kiewer Mohyla-Akademie zum Thema „Contemporary Politics of Central and Eastern Europe“. Die öffentlichen Vorträge stoßen auf große Resonanz – was neben der englischen Veranstaltungssprache sicherlich auch den prominenten Gastrednern und engagierten Nachwuchswissenschaftlern zu verdanken ist.

Jeden Mittwoch hat ein Wissenschaftler die Möglichkeit, einem breiten Publikum seine Ideen zu präsentieren und anschließend in offener Atmosphäre darüber zu diskutieren. Neben Studierenden und Akademikern der Kiewer Mohyla-Akademie befinden sich immer wieder auch interessierte Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unter den Gästen. Bislang haben fünf Redner vor dem Plenum gesprochen, darunter die zwei Nachwuchswissenschaftler Marek Lenc (Universität Banska Bytrica) aus der Slowakei und Conal Campbell aus Irland.

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Diskussionsabend zur aktuellen Lage in der Ukraine

Gemeinsam mit den ukrainischen Studierenden wurde am 30.01.2014 die aktuelle Lage in der Ukraine diskutiert.

Nach einer kurzen Einleitung von Prof. Biermann, Lehrstuhlinhaber für Internationale Beziehungen an der FSU, referierten am Abend des 30.1.2013, die diesjährigen Stipendiaten und Gast-Wissenschaftler von der Mohyla-Akademie zu den aktuellen Ereignissen in der Ukraine.

Den Beginn machten Frau Barschadska und Frau Rudenko, die die Chronologie der Ereignisse seit dem Beginn der Proteste Ende November 2013 nachzeichneten.

Gleichzeitig erörterten Sie die wichtigsten Punkte des angestrebten Assoziierungsabkommen zwischen der der EU und der Ukraine. Im Anschluss stellte Herr Dr. Gomza, Dozent an der Mohlya-Akademie, ein theoretisches Analyseraster zur Untersuchung der Proteste anhand des “Contentious Politics” vor. Frau Zolkina, die zur Zeit als Promovendin an Jenaer Institut weilt, illustrierte Dr. Gomzas theoretische Überlegungen mit konkreten Beispielen, die Sie im Rahmen Ihrer eigenen soziologische Umfragen und Forschungen in Kyiv durchgeführt hat. Zum Abschluss stellte Herr Kermach die Rolle der Russländischen Föderation dar und Frau Ochmann gab einen Einblick übe die Verbindungen zwischen den ukrainischen Oligarchen und den regierenden Politik-Eliten in der Ukraine. Frau Daria Kozlova fasste die Stellungnahmen der USA sowie der ukr. Diaspora in Kanada zusammen und Frau Gorodyska verschaffte den knapp 60 Zuhörern einen Überblick über die gegenwärtige Position der Europäischen Union. Zum Ende der einzelnen Referate wurde ebenfalls auf die Interessen der EU und der internationalen Staatengemeinschaft eingegangen. Die im Anschluss an die Referate stattgefundene Diskussion, vertiefte lebhaft die einzelnen Redebeiträge.

Diskussionsabend